logo

Urlaub auf dem Bauernhof
Montepulciano

In einigen besonderen Zeiten des Jahres in der Abwesenheit von on-line verfügbar Sie können weitere Informationen anfordern, Anfragen für die Verfügbarkeit oder Buchungen: info@sanguineto.it

Umgebungen

Montepulciano (5 Km) - Chiusi (a 17 Km) - Chianciano Terme (15 Km) - Pienza (18 Km) - Castiglione del Lago (Km) - Torrita di Siena (10 Km) - Montefollonico (Km) - Cortona (29 Km) - Sarteano (22 Km) - Cetona (29 Km) - Montalcino (Km)

MONTEPULCIANO

Das prachtvolle Städtchen das durch seine artistischen und achitektonichen Denkmäler "die Stadt des 16 Jahrhunderts" genannt wurde, bewahrt zur Gänze ihre Schönheit. Besteigt man das steile Dörfchen, entdeckt der Besucher schöne Paläste und Kirchen, in denen die berühmtesten Architekten der Renaissance ihre unvergleichliche Kunst überlieferten; sehenswert ist die Piazza Grande, der Dom mit seiner unvollständigen Fassade, das Rathaus und ringsherum die prunken Paläste aus der Renaissance. Im Tal, unterhalb der Stadt, steht das gewaltige Bauwerk des eleganten Tempels von "S.Biagio" mit seinem unvergeßlichen Panorama. Montepulciano gehört auch zu den wichtigsten Zentren für lebhafte kulturelle Attraktionen wie u.a.: die bekannteste musikalische Veranstaltung der "Cantiere Internazionale d'Arte" und die Volksaufführung, genannt "Bruscello". More informations www.prolocomontepulciano.it 

CHIUSI

Schon während der Etruskischen Epoche mächtig, erlebte sie ihre Glanzperiode unter der Herrschaft des mythischen Königs "Porsenna". Wichtige Funde aus archäologischen Ausgrabungen, die noch heute mit Erfolg durchgeführt werden, sind im Etruskischen Nationalmuseum für Archäologie ersichtlich. Gegenüberliegend befindet sich der Domaus dem 12. Jahrhundert, der 1585 umgebaut wurde und das im angrenzenden Gebäude gegründete Kirchenmuseum in den dreißiger Jahren, das wertvolle Missalen in Miniatur enthält. Im Territorium wurden folgende etruskische Gräber entdeckt: das Grab der Pilgerin, das Affengrab, des Löwens, der Pania und unzählige andere. Das Christentum verbreitete sich in dieser Gesend sehr schnell; die Katakambe der "Heiligen Mustiola" und der "Heiligen Christine" zeugen dafür. Außer der Katakomben ist auch das sogenannte "Labyrinth des Porsennas" besuchenswert, das aus einem verwickelten unterirdishen Gang besteht und zu der aus dem I. Jahrhundert v. Chr stammenden Zysterne führt. Nicht nur durch die geschichtlichen Beweisstücke sondern auch durch die Natursehenswürdigkeiten entwickelte sich der Tourismus in Chiusi immer stärker. 

CHIANCIANO TERME

Mit seinen mehr als 200 Hotels und Kuranlagen, die bei Leber-und Nierenleiden, für Inhalationstherapien, zur Wiederherstellung der Bewegungsfähigkeit und funktionellen Rehabilitation ihre Anwendung finden, machen Chianciano zu einem der wichtigsten Thermalzentren in Italien. Diese Berühmtheit dauert nunmehr seit über 2000 Jahren an; das beweisen Ausgrabungen von vielen archäologischen Funden aus der etruskischen und römischen Zeit im gesamtem Territorium, die im neueröffneten "Archäologischen Museum delle Acque" ausgestellt sind. Für den Touristen ist ein Besuch im historichen Zentrum ratsam. Zwischen seinen suggestiven Gäßchen, die zu malerischen Plätzen führen, liegen authentische Kunstwerke wie die Kirche von "San Giovanni" und die Kirche "della Compagnia" (1517) verbogen; außerhalb der "Porta al Sole" (Sonnenportal) steht majestätisch die kleine aber preziöse Kirche "Madonna della Rosa" (1585), die von Baldassarre Lanci errichtet wurde. Das ausgezeichnete Klima und die noch makellose Natur in dieser Örtlichkeit begünstigen auch einen Luftkuraufenthalt. 

PIENZA

Ursprünglich als Schloß von Corsignano bekannt, übernahm es den aktuellen Namen zu Ehren des Papstes Pius II. Piccolomini, der in der 2.Hälfte des 15. Jh. durch die Umstrukturierung, seine utopische Vorstellung der idealen Stadt, tatsächlich verwirklichte. Die gesamte Stadt ist ein einziges Juwel und blickt man sich eingehender im Dom um, begeistern Werke von Giovanni di Paolo, Matteo di Giovanni, des Vecchietta und Sano di Pietro die Kunstfreunde; ebenfalls der von Rossellino gehauene Altar aus Marmor verdient seine bemerkenswerte Anerkennung. Rossellino war der Architekt, der von Papst Pius II den Auftrag erhielt, die Stadt neu zu entwerfen. Neben dem Dom befindet sich das Museum der Kathedrale, im dem eine Reihe von Malereien aus der Schule von Sodoma, von Sano di Pietro und flämische Gobelins aus dem 15. und 16 Jh. enthalten sind. Nur wenige Meter entfernt steht der nach Rossellinos Plan erbaute mächtige Palazzo Piccolomini, der Werke von Bronzino und Becafumi birgt. Neben dem erheblichen Fremdenverkehr steht die nicht weniger wichtige Landwirtschaft. 

CASTIGLIONE DEL LAGO

Castiglione del Lago ist von einer Befestigungsmauer, die drei Tore hat, umzingelt. Die Stadt befindet sich auf einem Vorgebirge westlich des Trasimenischen Sees. Ein Teil des Ortes (Herzogspalast und mittelalterliche Festung) schaut auf den See, und der andere größere Teil ist das bewohnte Zentrum. Die Altstadt ist rechteckig und der Mittelpunkt des Geschehens ist die sehr hochgelegene Piazza Mazzini. Drei Häuserreihen standen den Einwohnern zur Verfügung. Die Altstadt besitzt auch zwei Hauptstraßen, die zur Piazza führen und die die Altstadt mit den Parkanlagen verbinden. Heute wird Castiglione von vielen Touristen besucht. Die Stadt liegt 40 km von Perugia und von Arezzo entfernt. Anziehungspunkt bleibt der See. Der See besitzt Pinienhaine, Wiesen, Sandstrände und Klippen. Castiglione hat heute ungefähr 13.500 Einwohner. 

TORRITA DI SIENA

Dieses wichtige Zentrum im Valdichiana Tal kennt man bereits seit dem Jahre 1037; der Ursprungskern ist auf einem Hügel gebettet und schließt sich innerhalb der mittelalterlichen Mauern. Der Platz übernahm durch die Position seiner Hauptgebäuden drei Großmächte: die militärische durch den Turm, das Gemeindehaus (Palazzo Comunale) und das christliche mit der Kirche der Heligen Flora und Lucilla (Sanata Flora und Lucilla) Im Inneren befinden sich Tafelbilder von Benvenuto fi Giovanni un Bartolo di Fredi. Das angrenzende Theater "degli Oscuri" wurde im 18.Jahrhundert erbaut. In diesem Territorium erweiterte sich die Wirtschaft immer mehr mit großem Erfolg durch das Handwerk und die industrie; bleibt noch der mit Vorsug starke Hang zum Tourismus zu erwähnen, der zum Teil wegen der noch intakten Natur und zum Teil wegen der Kunst und Kultur rege auf Aufmerksamkeit erweckt. 

MONTEFOLLONICO

Montefollonico (575 m ü. M.) ist ein kleines mittelalterliches Dorf, das seine Existenz der ehemaligen Rivalität zwischen Siena und Florenz verdankt. Das Dorf entstand nämlich als sienesische Festung, die dem „florentinischen“ Montepulciano entgegen gesetzt wurde. In der Ortschaft "Il Tondo" (heute öffentlicher Park) gefundene Steinwerkzeuge lassen allerdings darauf schließen, dass das Gebiet bereits zur Zeit der Neanderthaler (vor etwa 60.000 Jahren), besiedelt war. Weiter gibt es Zeugnisse darüber, dass es im Jahre 715 zu einem Streit um den Besitzanspruch der Pfarrkirche San Valentino kam. Das Dorf als solches entwickelte sich ab dem 13. Jahrhundert, als die Zisterziensermönche des nahen Klosters die Pfarrkirche S. Leonardo gründeten. Da sich die Mönche dem Walken von Wolle (auf Italienisch "follatura") widmeten, gaben sie dem Dorf den Namen "Montefollonico", der sich aus "mons" und "fullonica" zusammensetzt. Nach wechselhaften Ereignissen wurde Montefollonico im Jahre 1555 dem Großherzogtum der Toskana angeschlossen. 

CORTONA

Er war eine der 12 Städte des etruskiscen Bundes , von deren gigantischen Ursprungsmauern bis heute imposante Reste erhalten sind, die von den mittelalterlichen Mauern Kaum Verändert erscheinen. Abgesehen von einigen schönen Renaissancepalästen überviegt das Mittelalter in der Stadtarchitektur Cortonas, was den schmalen, steilen Straßen einen faszinierenden Charakter verleiht. Wegen seiner Höhenlage (600 m. Ü. M.) bietet sich von allen Punkten des Ortes ein herrliches Panorama, das das ganze Chiana-tal einbezieht. Aus den Schätzen des Museum der Etruskischen Akademie sind hervorzuheben: der etruskisce Leuckter (der Leuchter von Cortona gennant), eines der schönsten Bronzewerke des Altertums: die muse Polyhymmia, Wachsmalerei (Enkaustik) aus römischer Epoche, einzigartig schön. Im Diozösanmuseum befindent sich, abgesehen von Werken des in Cortona geborenen Luca Signorelli, eine der schönsten "Verkündigungen" des Beato Angelico. Sehr bemerkenswert sind die mittelalterlichen Franziskus- und Domenikuskirchen, der Casalipalast mit Renaissancefassade, die Renaissancekirchen S. Maria Nuova und S. Niccolò, in denen Kunstwerke von großem Wert zu sehen sind. Außerhalb der Stadt befindent sich das etruskische Grab ("Tanella di Pitagora" gennant, 2. Jh. V. Chr.) in der Ortschaft Cannaia. Etruskische Hypogäumsgräber aus dem 6. und 7. Jh. V. Chr. liegen in Sodo; in Metelliano begegnen wird der romanischen Kirche S. Angelo, und am Calcinaio dem schönen Gottestempel aus dem 16. Jh.: S. Maria delle Grazie. Das kloster "delle Celle", das vom Hi. Franziskus gegründet wurde, gehört zu den eindrucksvollsten Punkten der Zone. Severinis "Leidensweg" (Via Crucis, 20 Jh.) folgt der mysticher Rampe, die den Stadtkern mit dem in der Höhe gelegenen Heigtum Santa Margherita verbindent, das seinerseits von der machtvollen Festung des Grifalco überragt wird. 

SARTEANO

Die viereckige Schalung der mächtigen Burg (10.Jh.) spricht eindeutig auf die mittelalterliche Abstammung von Sarteano. Das Dorf entwickelte sich entlang der Hügelkette, die das Chiana-Tal dominiert. Zweifelsohne rühmt sich Sarteano auch mit seinen Bürgerhäusern und christlichen Gebäuden. EineBesichtigung der Kirche San Martino in foro ist empfehlenswert; auch die dem Heiligen Lorenz und Apollinare gewidmete Kollegiatkirche verdient mit ihren kostbaren Schätzen große Beachtung. Von den Bauten sind zu erwähnen: das Rathaus, der Palast von Piccolomini, Goti-Fanelli und Cennini. Zu den kleinen Juwelen gehört auch das Theater der "Arrischianti". Sicherlich verdient auch das Städtische Archäologische Museum mit seinen etruskischen und römischen Funden Anerkennung. Jedes Lahr, zum Maria-Himmelfahrtsfest, findet hier der leidenschaftliche mittelalterliche Pferdekampf, genannt "Giostra del Saracino", statt. 

CETONA

Am Hang des gleichnamigen Berges gelegen, bewahrt die aus der mittelalterlichen Ansiedlung ihre charakteristische Struktur mit ihren Gassen und Straßen, die sich spiralenförming im gesamtem Dorf verknüpfen und an der Burg enden. Die Wirtschaft konzentriert sich hauptsächlich auf den Ackerbau, harmoniert aber glücklich mit dem Tourismus durch den Verdienst von unzähligen Naturschätzen, Archäologie und Kunst. Empfehlenswert zu besichtigen ist die vor 40.000 Jahren entstandene prähistorische Ansiedlung "Belverde". Eine weitere Attraktion bietet das Städtische Museum, das durch den prähistorischen Berg Cetona sehenswerte Funde aus dem Paläolythikum bis Ende der Bronzezeit aufbewahrt. In der Pfarre von San Michele Arcangelo (Struktur aus dem Jahre 1155) solite man sich unbedingt die Fresken aus der Sienesischen Shule und andere Kunstwerke von Cola Betruccioli betrachten; eine Reihe von Gemälden des Künstlers Pinturicchio befinden sich in der Kirche der Dreifaltigkeit (SS. Trinità). 

MONTALCINO

Einst wurde die Stadt von Wachposten auf 19 Türmen ("capotredici" genannt) und an 6 Stadttoren ("capodieci" genannt) bewacht, um vor Angriffen seitens des Papststaates und der Florentiner zu schützen. Die Festungsanlage mit funfeckigem Grandriß ist mächtig und uneinnehmbar. Die Wìnzergenossenschaft des Brunello und Rosso di Montalcino und das Institut für Weinbau haben im Palazzo Comunale ihren Sitz. Auf der Piazza del Popolo steht ein Turm aus dem l5jhdrt. Das Theater Astrusi beherbergt die gleiclinamige Akademie. Nonnen des Dominikanerordens ließen das KIoster Santa Caterina errichten. Das älteste religiöse Gebäude Montalcinos ist das ehemalige Franziskanerkloster niit der gleichnamigen Kirche sowie der Kirche Misericordia, in deren Kreuzgang sich interessante Fresken und Grabsteine befinden. Der Bau der Wallfahrtskirche Madonna del Soccorso erstreckte sich über zwei jahrhunderte (1600-1829), von ihrer Aussichtsterrasse bietet sich ein herrlicher Weitblick über das Tal. Sehenswert sind: die Kathedrale, der Bischofpalast mit Museum, die Kirchen Corpus Domini und S.Agostino mit gotisch-romanischer Rosette und der Palazzo Pieri aus dem l6jhdrt. Montalcino ist in aller Welt durch die Produktion des vorzüglichen Brunello bekannt mit 1400 Hektar Anbaufläche (s. Weine). Seit 1958 lindet am letzten Sonntag im Oktober die "Sagra del Tordo" statt, ein folkloristischer Wettkampf zwischen den Stadtteilen, der in Form von Bogenschießen ausgetragen wird und die Jagdsaison eröffnet.

 

  • Wohnungen

    Der Landwirtschaftsbetrieb Sanguineto, der nur 4 km von Montepulciano entfernt ist, bietet Ihnen 9 Appartments, die im einzigartigen, weltbekannten, typisch toskanischen Stil eingerichtet sind. Sie liegen mitten im Grünen und sind mit eigenem Eingang und Garten, Laube oder Laubengang, unter denen Sie im Freien essen können, ausgestattet. WOHNUNGENDie im alten Bauernhaus des Ansitzes...

WAS ZU TUN IST

FAMILIENANGEBOTE
Der Landwirtschaftsbetrieb Sanguineto von Montepulciano, der von einer Familie geführt wird, nimmt Familien herzlich auf und möchte sowohl ...
KOCHKURSE
Um einen Ort zu kennen, muss man dessen Küche kennengelernt haben.    Die beste Möglichkeit, sich der toskanischen Küche zu nähern, ...
LANGUAGE COURSES
SEIT MEHR ALS 30 JAHREN BIETET DIE ITALIENISCHSCHULE ..... Il Sasso Italienischkurse in der Toskana an. Die Schule ist vom italienischen ...
REITAUSFLÜGE
Die zahlreichen Wanderwege bieten die beste Gelegenheit, die Toskana kennenzulernen.  Dank der strategisch günstigen Position des ...
THERMEN
Sie möchten während Ihres Urlaubs mitten in der Natur Körper uns Geist regenerieren?  Dann dürfen Sie sich die zahlreichen Thermalbäder ...
TOUR OF STRADA DEL VINO NOBILE
  A day in Montepulciano: art, artisans, culture and enogastronomy - TOUR RECOMMENDED FOR GROUPS Walk in the historical centre of ...
WINETASTING MONTEPULCIANO
Der Wein von heute steht für Tradition und Zusammenleben, aber vor allem für die Kenntnis eines Gebietes.  Der Wein erzählt Geschichten ...
  • SPA-BEREICH

     Im Sommer 2014 wurde das erste „Agri-Wellness“ von Montepulciano eröffnet. Der Landwirtschaftsbetrieb Sanguineto hat einen exklusiven Spa-Bereich eingerichtet, in dem die Gäste sich erholen und die Ruhe der toskanischen Landschaft genießen können. Der Landwirtschaftsbetrieb Sanguineto hat nun einen Sweet SPA, der 2011 mit dem „reddot design Award best of the best“ ausgezeichnet wurde. Der Sweet SPA, entworfen vom Designer Cristiano Mino, vereint Moderne und Qualität und passt perfekt zur...

GESCHEHEN